Mein kleines ZuhauseGeschichten aus meinem Zuhause

Erfahrungsbericht

Meine ersten Erfahrungen nach 2 Monaten mit dem HYLA

Spoiler: ich sauge jetzt freiwillig. Wer hätte das gedacht 🙈

Redaktion Mein kleines Zuhause

Der HYLA EST
unser neuer Mitbewohner :)

To-do:

  • auspacken
  • alles ausprobieren
  • Mann überzeugen
  • Blog schreiben ♡

Ich gebe es zu: Als mir zum ersten Mal jemand von einem Staubsauger mit Wasser erzählt hat, habe ich innerlich die Augen verdreht. Noch ein Gerät, noch ein Versprechen. Aber unser Haushalt, Kinder, Katze, ein Teppich, der Krümel magisch anzieht, hat mich dann doch neugierig gemacht. Also kam der HYLA EST zu uns. Hier ist meine ehrliche Bilanz nach acht Wochen.

Woche 1: Auspacken und staunen

Im Karton lag mehr, als ich erwartet hatte: ein flexibler Schlauch, das Rohr, eine umschaltbare Bodenbürste, eine Kleiderbürste, eine Möbelbürste, eine Polsterdüse und eine Blas- und Fugendüse. Ich habe den ganzen Nachmittag damit verbracht, jede Ecke auszuprobieren. Mein Mann meinte nur: „Du sagst doch immer, du hasst Saugen?“ Tja.

Zubehör des HYLA EST
so viel Zubehör, ich war platt
Kein Beutel, kein Filter, nur Wasser. Das hat mich am Anfang am meisten verwundert.

Woche 2 bis 3: Das Wasser lügt nicht

Das Prinzip ist eigentlich simpel: Der HYLA wirbelt Luft, Staub und Wasser auf, und der sogenannte DEFENDER Separator bindet Staub, Schmutz und Allergene im Wasser. Laut Hersteller entsteht dabei sogar ein feines „Schutzschild“ aus Mikrotröpfchen, das die Partikel abfängt, bevor sie überhaupt in den Separator gelangen.

Was ich sehe: Nach dem ersten Mal Wohnzimmer war das Wasser, Entschuldigung, richtig eklig grau. Seitdem ist das mein kleines Ritual. Ausgießen, staunen, ein bisschen stolz sein.

Der DEFENDER Separator
das kleine rote Herzstück: der Separator

Woche 4 bis 5: Die Luft fühlt sich anders an

Das klingt jetzt vielleicht esoterisch, aber: Es riecht nicht mehr „nach Staubsauger“. Kein warmer, staubiger Geruch, kein Kitzeln in der Nase. Der Hersteller wirbt damit, dass der HYLA Pollen, Milben, Viren und Bakterien aus der Luft reduziert, und das ganz ohne Chemie. Messen kann ich das zu Hause natürlich nicht. Aber unser Jüngster niest im Frühjahr gerne mal, und diesmal war es gefühlt ruhiger.

Woche 6 bis 8: Alltag mit kleinen Macken

Ehrlich gesagt ist nicht alles Sonnenschein:

  • Er ist schwerer als mein alter Sauger, die Treppe hoch ist ein kleines Workout.
  • Das Wasser muss nach jedem Saugen raus. Wer das vergisst, merkt es am nächsten Tag.
  • Er ist nicht ganz leise. Mittagsschlaf und Saugen vertragen sich nicht.

Dafür liebe ich die Polsterdüse fürs Sofa (Katzenhaare, adieu!) und dass ich keine Beutel mehr nachkaufen muss.

Mein Fazit nach zwei Monaten

Der HYLA EST ist für mich mehr als ein Staubsauger geworden, er ist so ein Stück „Zuhause fühlt sich sauberer an“. Ob er für jeden das Richtige ist? Das muss jede selbst entscheiden. Mein Rat: Vorher unbedingt live ausprobieren, das bietet HYLA kostenlos an.

Bis bald, und macht's euch gemütlich ♡

Eine Katze schaut ernst in die Kamera
ich, kurz vor dem ersten Kaffee

Über mich

Hallo, schön, dass du hier bist! Ich bin Hausfrau, Mama und Hobbyautorin. Hier schreibe ich über die kleinen Dinge, die unser Zuhause gemütlicher machen: neue Haushaltshelfer, Ideen für den Alltag und ehrliche Erfahrungen.

Okay, das bin nicht ich auf dem Foto. Aber der Blick vor dem ersten Kaffee stimmt genau so.